Master in Digitality & Ethics

 
Der Master in Digitality & Ethics soll dazu qualifizieren, den digitalen Raum mitzugestalten, zu fördern und Innovationen zu entwickeln. Er soll die Absolvierenden dazu befähigen, Analysen, Bewertungen und Entscheidungen in digitalen Prozessen unter ständig wechselnden Rahmenbedingungen und agilen Organisationsstrukturen abzuwägen und umzusetzen.

Das Programm gewichtet bestehende ethische Bewertungssysteme und fördert deren Weiterentwicklung, macht auf Widersprüche aufmerksam und sucht nach Lösungen. Es sollen Begriffe aus der digitalen Welt definiert, erforscht und zur semantischen Mediation im globalen Kontext beigetragen werden. Der Kern des Masterprogramms ist der digitale Raum als technisches, soziales, wirtschaftliches und politisches Medium.
 
Highlights
 

Flexibles Studienmodell in Trimestern, das auch eine Teilzeitbeschäftigung ermöglicht

Praktische Problemlösungsübungen, Analyse und Anwendung in Reallaboren, erweiterte Unternehmensprojekte zu realen Fällen in Zusammenarbeit mit den UDS-Partnerunternehmen

Internationales Netzwerk von Hochschulen und Unternehmen

Zugang zu Innovation, Nachhaltigkeit via internationaler StartUps

Spezialisierungsoptionen in relevanten Themenfeldern und Branchen

 
  • Fachwissen und Verständnis von digitalen Entwicklungen und Zusammenhängen, Theorien und Konzepten, Prozessen sowie internationalen Best Practices.
  • Absolvierende sind in der Lage, komplexe Herausforderungen der Digitalität und ethische Grundfragen in gesellschaftlichen, ökonomischen, rechtlichen und technischen Zusammenhängen zu analysieren, zu strukturieren und zu bewerten.
  • Analyse und Bewertung von Veränderungen und Trends in digitalen Entwicklungsprozessen.
  • Problemlösung durch Anwendung analytischer Techniken. Absolvierende können konkrete Chancen und Risiken der Umsetzung dieser Techniken mit wissenschaftlichen Methoden überprüfen.
  • Effektive Kommunikation, Kollaboration und Kooperation.
  • Ziel ist es, den Absolvierenden die digitale Kompetenz zu einer umsichtigen Gestaltung der digitalen Transformation im Einklang mit der Gesellschaft zu gewähren.
  • Die Absolvierenden sind geübte Kollaborateure im digitalen Umfeld. Sie haben ein umfassendes Verständnis ihrer ethischen und rechtlichen Verantwortung als angewandte Digitalwissenschaftler.
  • Erster Hochschulabschluss (Bachelor oder Diplom) von mindestens 180 ECTS-Punkten, disziplinunabhängig.
  • Sehr gutes Englisch in Wort und Schrift.
  • Erfolgreiches Assessment-Center/ Zulassungsgespräch (siehe gesonderte Informationen).
  • Für den Master sind 120 ECTS (CP) vorgesehen.
  • Basismodule (Schlüsselkompetenzen) = 30 CP.
  • Spezialisierungsmodule = 35 CP.
  • Optionale Branchenvertiefung = 25 CP.
  • Masterarbeit = 30 CP.
  • Der Master wird in englischer Sprache abgehalten.
  • Der Master ist in Vollzeit und berufsbegleitend studierbar.
  • Das Studienjahr ist in Trimester unterteilt.
 

Berufsaussichten

Die Absolvierenden sind mit ihren erworbenen digitalen Kompetenzen qualifiziert, in den Unternehmen Transformations- und Innovationsprozesse zu generieren sowie zu steuern, gesellschaftliche Herausforderungen in den Unternehmen zu platzieren und entsprechend in Handlungsfelder umzusetzen.

Zu den Jobmöglichkeiten gehören unter anderem Tätigkeiten in Unternehmen wie Chief Digital Officer/Consultant Digital Transformation, Chief Marketing Technologist, Category Manager, Operations Manager/Supply Chain Manager, Engagement Manager/Outsourcing Manager/Contract Manager und viele neue Rollen in allen Branchen, die eine digitale Transformation erleben.

Eine weitere interessante Perspektive ist der Digital Consultant in der Unternehmensberatungsbranche. Auch Tätigkeiten in politischen Institutionen, Organisationen und Verbänden stellen attraktive Joboptionen dar.
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